Das Verhältnis zwischen Staat und Hochschulen befindet sich im Umbruch. An die Stelle einer Detailsteuerung durch Regulierungsmaßnahmen und Einzelanweisungen tritt vermehrt eine Steuerung durch Rahmenvorgaben und die Einführung von Wettbewerbsmechanis-men. Die Detailsteuerung verliert an Bedeutung.
Ziel ist es, den Hochschulen mehr Autonomie und mehr Gestaltungsspielraum zu geben und eine klare Profilbildung der Hochschulen zu fördern. Diese Ziele sollen mit
- der Einführung des Globalhaushalts (A),
- dem Mittelbewirtschaftungsprinzip (B) und
- der leistungsorientierten Mittelverteilung (C) sowie
umgesetzt werden.